Warum vida.de
Jahrelang war vida.de nur eine Adresse für E-Mails. Dabei steckt in dem Punkt ein ganzer Satz.
Jahrelang war vida.de für mich vor allem eins: der Teil hinter dem @. Eine Adresse, die funktioniert, über die man nicht weiter nachdenkt. Dabei stand der Name schon die ganze Zeit klein in der Ecke meiner Fotos, als Wasserzeichen.
Irgendwann habe ich den Punkt anders gelesen. Nicht als Domain-Endung, sondern als Scharnier: vida de – Leben aus. Vida de música. Vida de fotos. Vida de textos. Und wenn man es umdreht, steht da ein Name: Chris de Vida.
Was hier passiert
Diese Seite sammelt, was sonst verstreut liegt. Die Musik liegt bei SoundCloud, die Bilder lagen jahrelang auf Flickr, die Texte nirgends so richtig. Jetzt hat alles einen Ort.
- vida de música – Tracks zum Hören. Der Player lädt erst, wenn du auf Play drückst.
- vida de fotos – Serien aus dem Archiv: Porträts, Konzeptarbeiten, Meer und Weite, Laub und Fels, Türen und Gärten, Tiefsee.
- vida de textos – Notizen wie diese. Gedanken, Geschichten hinter Tracks und Bildern.
Und das Kritzel?
Das orange Knäuel im Logo ist die ehrlichste Beschreibung, die mir einfiel: Linien, die sich überlagern, keine gerade Strecke von A nach B. So entstehen hier die Dinge.
Schön, dass du da bist.